Immobilientrends 2025

Immobilientrends 2025

Auch im Jahr 2025 bleibt die Wirtschaftslage anspruchsvoll, was Auswirkungen auf den deutschen Immobilienmarkt hat. Steigende Zinsen, hohe Nebenkosten und geringe Neubauprojekte sind Beispiele für Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. Demgegenüber stehen weiterhin die hohe Nachfrage und der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum – zumindest in zentraler städtischer Lage.

Nachfolgend drei Immobilien-Trends für das Jahr 2025:

Energieeffizienz wird wichtiger

Infolge der COVID‑19-Pandemie und der wachsenden internationalen Nachfrage stiegen im Jahr 2021 die Energiepreise in der EU an – und erreichten im Jahr 2022 ein Rekordniveau. Seitdem ist das Thema Energieeffizienz bei Besitzern von Wohnungen und Häusern massiv in den Fokus gerückt. Neue Heiztechnologien spielen dabei eine essenzielle Rolle. Laut dem Statistik-Internetportal www.statista.com basieren unter den neu installierten Heizsystemen mehr als die Hälfte auf umweltfreundlichen Ansätzen wie Wärmepumpe, Fernwärme oder nachwachsenden Rohstoffen wie Holz. Spätestens bis zum Jahr 2045 müssen alle Heizungen vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Auch die Reduktion des Energieverbrauchs durch energieeffiziente Maßnahmen, wie beispielsweise der Isolation von Fenstern und Türen, der Dämmung von Wänden oder der Sanierung von Dächern nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert ein.

Intelligenter und komfortabler mit Smart Home

Immer wichtiger wird bei vielen Immobilienmietern, -besitzern und -käufern auch das Thema Smart Home. Ein Immobilien-Trend, der sich mittlerweile fest etabliert hat, aber noch viel Potenzial für die Zukunft besitzt. Smart Home bietet dem Bewohner mehr Komfort, mehr Wohn- und Lebensqualität und sogar mehr Sicherheit. Zudem sorgt Smart Home, im Zusammenspiel mit intelligenten Heizsystemen, auch für mehr Energieeffizienz und Kostenverringerung. „Dank fortschrittlicher KI-Modelle können intelligente Assistenten immer besser und individueller auf unsere Bedürfnisse eingehen. Mit der stetigen Verbesserung von Technologien stehen wir vor einer neuen Ära des Wohnens – wohin auch immer uns diese führen wird“, sagt Julius Teckentrup von Teckentrup Immobilien.

Steigender Bedarf an Flexibilität

Nicht nur Menschen müssen heutzutage immer schneller, agiler und flexibler werden, sondern auch Räume, Wohnsituationen und Möbel. Modulare Möbel liegen deshalb im Trend, erobern die Einrichtungshäuser und sind eine smarte Antwort auf die Anforderungen des modernen Wohnens. Dabei handelt es sich um Möbel, die aus einzelnen Elementen bestehen und nach Belieben kombiniert, ergänzt oder umgebaut werden können. Multifunktional eben. Warum werden die benötigt? Zum Beispiel wegen Homeoffice, Stilwechsel oder Familienzuwachs. Die Küche wird – mit den Chamäleons der Inneneinrichtung – schnell und praktisch in ein Büro verwandelt. Außerdem sparen modulare Möbel Platz, passen sich an neue Situationen an und sind (durch längere Nutzung und Erweiterungsmöglichkeiten) meist auch nachhaltiger als klassische Möbel.

 

BU: Smart Home verspricht mehr Komfort und Sicherheit, mehr Wohn- und Lebensqualität.

Illustration: Sabine Kroschel/Pixabay

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